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Freitag, 14 Februar 2014 10:27

Antrag: Benutzung der Sporthallen in den „kurzen Ferien“

geschrieben von

Antrag an den Stadtrat für die Stadtratssitzung am 26. Februar 2014.
Benutzung der Sporthallen an den Freitagen vor den Ferien und in den „kurzen Ferien“ durch unsere Sportvereine, insbesondere durch Kinder und Jugendliche.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
für viele Sportler ist es ein „Ärgernis“, dass in den einwöchigen Ferien (Herbst und Fasching) und in den zweiwöchigen Ferien (Weihnachten, Ostern und Pfingsten) die Sporthallen den Vereinen, vor allem für den Jugendsport, nicht zur Verfügung stehen. Dies haben wir in zahlreichen Gesprächen mit Sportvereinsvertretern und beim CSU-Vereinsgespräch zu hören bekommen.

Im Interesse der Sportvereine und ihrer Kinder und Jugendlichen beantragen wir,

  • dass an den Freitagen vor den Ferien die Sporthallen grundsätzlich für den Vereinssport geöffnet sind.
  • dass in den einwöchigen Ferien, wie den Herbst- und Faschingsferien, die Sportvereine ohne besondere Antragstellung die Sporthallen nutzen können indem die Hallenbelegung der Vereine „weiter läuft“.
  • dass für die zweiwöchigen Oster- und Pfingstferien, das bisher bereits gut funktionierende „Sommerferien-Hallenbenutzungskonzept * erweitert wird.
    * Die Sportvereine melden für die Nutzung der Halle in den Sommerferien ihren Bedarf für Ferienprogramm, Vorbereitung auf Punktespiele, usw. bei der Stadt frühzeitig an. Dabei akzeptieren sie notwendige Einschränkungen wie z.B. keine Duschmöglichkeiten.

Es ist uns bewusst, dass die Stadt in den Ferien nicht alle Hallen den Vereinen zur Verfügung stellen kann, da Grundreinigung, Reparaturarbeiten, usw. durchgeführt werden müssen. Es sollte aber nach „kreativen Lösungen“ gesucht werden, um bedarfsgerechte Öffnungszeiten den Vereinen in den Ferienzeiten
anbieten zu können.
Als Begründung zitieren wir aus einem Beitrag eines Vereinsvertreters beim CSU-Vereinsgespräch: „Gerade in den Ferien, wenn Schüler und Jugendliche dem sog. „Schulstress“ entkommen sind, wäre die Gelegenheit zum Sporttreiben günstig und sehr im Sinne der Gesundheitsbewegung. Aber genau in dieser Zeit sind die Sporthallen i. d. R. für die Vereine als Trainingsräume gesperrt.“

Die Mehrkosten für die erweiterten Hallen-Öffnungszeiten können derzeit noch nicht beziffert werden, da erst der genaue Bedarf festgestellt werden muss. Eine entsprechende überplanmäßige Mittelbereitstellung ist gegebenenfalls vorzunehmen. Bezüglich der Deckung soll der Haupt und Finanzausschuss entscheiden.
Vielen Dank für die Bearbeitung des Antrags.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Schwab                       Kurt Zollhöfer
CSU Fraktionsvorsitzender      CSU-Stadtrat

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