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Stadtrat
Bildquelle: Google Earth
Anfrage der CSU-Stadtratsfraktion: Information des Stadtrates über den aktuellen Stand des Inklusionsprojektes der Lebenshilfe an der Beethovenstraße, Wohnheim, Café, Kindertagesstätte, „CAP-Markt“ in der nächsten Stadtratssitzung
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
der Bebauungsplanes Nr. 68 "Sondergebiet Beethovenstraße“ ist im Mai 2019 in Kraft getreten.
An der Beethovenstraße ist im „Sondergebiet Lebenshilfe“ geplant, ein Inklusionsprojekt der Lebenshilfe Erlangen-Höchstadt (West) e.V. zu realisieren. Es sollen ein Wohnheim für 24 Bewohner, ein Café, eine fünfgruppige Kindertagesstätte mit integrativem Charakter und ein „CAP-Markt“ zur Nahversorgung im Süden gebaut werden.
Es ist ein sehr ambitioniertes Projekt, das viel Zeit für die Planung, usw. benötigt.
Wir bitten in der nächsten Stadtratssitzung um einen Sachstandsbericht zum aktuellen Stand des Projektes.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab Kurt Zollhöfer Ille Prockl-Pfeiffer Frank Gäbelein
Fraktionsvorsitzender Stadtrat Stadträtin Stadtrat
Stellungnahme der Verwaltung zu Errichtung eines Supermarktes in Herzogenaurach Süd
oder alternative Möglichkeiten des wohnungsnahen Einkaufs
Sehr geehrter Herr Dr. Hacker,
wir bitten um Stellungnahme der Verwaltung in der nächsten Stadtratssitzung zum oben aufgeführten Antrag.
Seit Jahren besteht in der Bevölkerung von Herzogenaurach Süd der Wunsch nach einer angemessenen Nahversorgung, einem kleinen Supermarkt.
Wir bitten Sie gemeinsam mit der Lebenshilfe e.V. Herzogenaurach zu prüfen, ob ein CAP-Markt im Süden von Herzogenaurach realisiert werden kann.
Wir bitten Sie zu prüfen, ob dies eine alternative Möglichkeit für die Nahversorgung ist.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Gäbelein Ille Prockl-Pfeiffer Kurt Zollhöfer
Antrag zur Sitzung des Stadtrates am 27.02.2014
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
wir dürfen Sie bitten nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung mit aufzunehmen.
Viele Fuß- und Radwege in Herzogenaurach werden gerade in den Wintermonaten auch zu abendlicher / nächtlicher Zeit von Fahrradfahrern und Fußgängern benutzt.
Bei den geführten Bürgergesprächen haben viele Bürger kritisiert, dass diese zum überwiegenden Teil unbeleuchtet sind und dadurch die Sicherheit der Benutzer erheblich gefährden. Dies betrifft vor allem die Wege zu unseren Ortsteilen.
Jedoch nicht nur für Fußgänger und Radfahrer, sondern auch für unsere Sportler, die diese Strecken als Laufstrecken benutzen, würde die flächendeckende Beleuchtung maßgeblich zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.
Hierzu würden sich solarbetriebene Lampen anbieten, die mit einem geringeren baulichen Aufwand aufgestellt werden könnten, da die Verlegung von Kabeln entfallen würde.
Wir beantragen deshalb:
Die Verwaltung wird beauftragt, die unbeleuchteten Rad und Fußwege zu prüfen und die notwendigen Maßnahmen zur Installation einer geeigneten Rad-und Fußweg- Beleuchtung zu beauftragen.
Eine entsprechende überplanmäßige Mittelbereitstellung ist gegebenenfalls vorzunehmen. Bezüglich der Deckung soll der Haupt und Finanzausschuss entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Gäbelein
CSU-Stadtrat
Walter Drebinger
CSU-Stadtrat