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in Erlangen, München, Ingolstadt und Pforzheim steht ein für Bürger und Besucher der Stadt frei zugängliches WLAN an den großen Plätzen zur Verfügung. Auch in weiteren Städten Bayerns werden derzeit frei zugängliche WLAN Netze seitens der Stadtverwaltungen geprüft oder sind bereits durch Ratsentscheidungen auf den Weg gebracht worden.
Ein offenes WLAN in Herzogenaurach wäre nicht nur ein besonderer Service für Bürger und Gäste, sondern ergänzt und erhöht die Attraktivität der Stadt Herzogenaurach als Hochtechnologiestandort wie auch als Reiseziel für Touristen und Geschäftsreisende. Ein offenes WLAN wirkt sich positiv auf die Aufenthaltsdauer der Besucher und Verbraucher aus, somit wird die Wertigkeit der Innenstadt nicht nur für diese, sondern auch vor allem für den Einzelhandel und die Gastronomie deutlich erhöht.
Wir stellen daher folgenden Antrag:
Die Verwaltung möge darauf hinwirken, für den Herzogenauracher Innenstadtbereich rund um Hauptstraße und Marktplatz an sogenannten Hotspots ein offenes WLAN einzurichten. Dabei ist insbesondere zu prüfen, in welcher Weise die HerzoMedia bzw. die Geschäftsinhaber vor Ort und die Förder- und Werbegemeinschaft e.V. mit einbezogen werden können.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
Ich bitte um Information zur aktuellen Verkehrssituation aufgrund von Straßensperrungen und zur weiteren Vorgehensweise der Verkehrsführung im Stadtgebiet.
Durch die vielen Baumaßnahmen und Baustellen im Stadtgebiet gibt es zurzeit wieder viele Diskussionen und Unmut über den zunehmenden PKW und Schwerlastverkehr innerhalb der Bevölkerung. Der Ruf nach einem flächendeckenden Verkehrskonzept wird wieder lauter. Die Großbaustelle und Sperrung der Niederndorfer Hauptstraße sowie die veränderten Straßenführungen und Durchfahrtsverbote tun ihr Übriges dazu. Der Verkehr ist nun mal vorhanden und lässt sich auch nicht wegdiskutieren. LKW`s und Lieferfahrzeuge, sowie die Arbeitnehmer müssen ihr Ziel erreichen. Die Leittragenden sind die Anwohner der Zufahrtsstraßen. Es ist auch in nächster Zeit keine Verbesserung in Sichtweite. Die einzige Straße die über langer Sicht Entlastung bringen wird, ist die Südumgehung, aber die lässt noch etliche Jahre auf sich warten.
Wir sollten deshalb das Verkehrskonzept der Stadt erneut prüfen, bevor wieder nur bestimmte Straßen einer Einzelbetrachtung unterzogen werden
Der Verkehr muss gerecht auf alle Schultern verteilt werden.
Herzlichen Dank für die Information in der nächsten Stadtratssitzung.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab
CSU Fraktionsvorsitzender
Bernhard Schwab
FV CSU Herzogenaurach
Antrag an den Stadtrat
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
Ich bitte um Information zur Situation des Hochwasserschutzes im Stadtgebiet.
Nach dem das letzte Hochwasser, verursacht durch die hohen Niederschlagsmengen vorbei ist und wir wieder mit einem blauen Auge davongekommen sind, was ja nicht immer so war, möchte ich Sie bitten einen Bericht im Stadtrat über nachfolgende Punkte zu geben.
Um unsere Anwohner, Geschäfte, Gebäude und Einrichtungen entlang der Aurach schützen zu können, sind in der Vergangenheit bereits umfangreiche bauliche Maßnahmen zum Hochwasserschutz getroffen worden. In Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen, der Feuerwehr, der Polizei und des Bauhofes wurden schnell und unbürokratisch rechtzeitig alle notwendigen Maßnahmen zur Vorbeugung bei diesen Hochwasser getroffen.
Dafür herzlichen Dank.
Aber all diese baulichen Maßnahmen müssen immer wieder überprüft und auf den aktuellen Stand gebracht werden. Deshalb die Fragen:
Welche Maßnahmen oder Sanierungen sind kurzfristig und langfristig notwendig, um die Überschwemmungen und Hochwassergefahr zu so gering wie möglich zu halten?
Sind bei dem letzten Hochwasser irgendwelche Schwachstellen ersichtlich geworden?
Was hat es mit dem öffnen des Wehres in Emskirchen auf sich und hat man hier eine Regelung getroffen?
Sind irgendwelche Stellen entlang der Aurach vorhanden, die das Abfließen des Hochwassers beeinträchtigen.
Sind irgendwelche Vorkehrungen (Schranken) geplant, um das befahren des Großparkplatzes bei Hochwassergefahr unmöglich zu machen?
Wie ist der Stand des Inventars unserer Hilfsorganisationen.
Müssen im Haushalt der nächsten Jahre Mittel für Maßnahmen bereit gestellt werden?
Herzlichen Dank für die Beantwortung unserer Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab
CSU Fraktionsvorsitzender