Antrag der CSU-Stadtratsfraktion : „E-Ladeplan der Stadt Herzogenaurach“
Antragstext:
Die Verwaltung und die HerzoWerke werden beauftragt ein E-Mobilität-Infrastrukturkonzept zu entwickeln, indem aufgezeigt wird, inwieweit die Versorgung für E-Autos in einzelnen Stadtgebieten gesichert ist, oder was die Stadt dazu noch tun muss. Welche Netzstruktur in diesem Zusammenhang aufgebaut werden muss und wie sich dies finanziell auswirkt.
Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
die E-Mobilität wird langsam immer beliebter, auch in unserer Stadt. Die Stadt Herzogenaurach empfiehlt seit mehreren Jahren den Bauherren in unserer Stadt auch in Privathäusern eine Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität bereitzuhalten. Daneben werden von den HerzoWerken auch selbst Ladesäulen im Stadtgebiet aufgestellt.
Aus den Erfahrungen mit neuen Baugebieten wissen wir, dass eine Netzinfrastruktur, die die E-Mobilität für nennenswerte Teile der Bevölkerung ermöglicht einen deutlich gehobenen Netzstandard braucht. Aus Gesprächen mit Bürgern wissen wir auch, dass die HerzoWerke Wünschen nach hauseigenen Ladestationen in Bestandsgebieten teilweise nicht oder nicht in der gewünschten Stromstärke zulassen. Wir fordern deswegen, dass die Stadt gemeinsam mit ihren Werken ein Ladesstrukturkonzept erstellt, indem klar ermittelt wird, welche Möglichkeiten die Bürger überhaupt in Herzogenaurach haben Ladeinfrastruktur bei sich aufzubauen und welche Ausbaupläne die HerzoWerke in dieser Hinsicht haben. Hierbei soll auch aufgezeigt werden, wie sich dies finanziell auf die Stadt und die Strompreise über höhere Entgelte auswirken wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab Kurt Zollhöfer Konrad Körner
Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtratsmitglied


