Antrag des Stadtratsmitgliedes Konrad Körner über die Einrichtung eines „Herzogenauracher Stadtstrandes“ an den Kulturausschuss
Antragstext:
Der Kulturausschuss beschließt ab 2017 einen „Herzogenauracher Stadtstrand“ einzuführen. Die Verwaltung wird beauftragt,
1. eine Lösung zur Realisierung eines Stadtstrandes zu erarbeiten; insbesondere zu prüfen ob dies im Rahmen einer Ausschreibung mit örtlichen Gastronomen für die Stadt kostengünstig realisiert werden könnte.
2. eine geeignete Örtlichkeit zu finden.
3. zu prüfen, welcher Zeitraum für einen solchen Stadtstrand denkbar und günstig ist.
4. Welche Unterstützungsmaßnahmen die Stadt, etwa in Hinblick auf die Überlassung von Flächen und Hilfe durch den Bauhof, bereitstellen müsste
5. wenn möglich, den Stadtstrand mit weiteren kulturellen Veranstaltungen des Sommers zu verknüpfen,
und das erarbeitete Konzept dem Kulturausschuss vorzulegen.
Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
in vielen Städten der Region ist der eigene Stadtstrand zu einem festen kulinarischen Bestandteil des städtischen Sommers geworden. Das Thema Strand und Wasser ist im Sommer die Nummer Eins.
Die warmen Temperaturen laden dazu ein, sich auch noch nach dem Feierabend zu treffen, um sich nett zu unterhalten oder einfach zu relaxen. Ein Stadtstrand kann hierfür eine Urlaubsidylle im Alltag bieten, die für alle Generationen interessant ist und dazu verführt, zwischen Sand und Liegestühlen die Seele baumeln zu lassen.
Denkbar wäre hierfür zum Beispiel die Nutzung einiger Parkplätze des Parkplatzes „An der Schütt“, auf welche Sand aufgeschüttet und problemlos nach Ende des Stadtstrandes wieder abtransportiert werden kann, aber auch eine andere innerstädtische Fläche in der Hauptstraße oder an der Aurach. CSU Stadtratsfraktion Herzogenaurach An den Ersten Bürgermeister Dr. German Hacker
Darüber hinaus wäre es möglicherweise denkbar, die Bewirtung des Strandes an einen hiesigen Gastronomen oder einer Gruppe von Gastronomen zu delegieren, sodass die Kosten für die Stadt im Rahmen bleiben. Auch könnte mit einer innerstädtischen Fläche hier ein Akzent für die Gastronomie in der Innenstadt gesetzt werden.
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Hiermit würde das Herzogenauracher Freizeitangebot um ein Vielfaches bereichert werden, wie die Städte Nürnberg und Erlangen bereits zeigen!
Mit freundlichen Grüßen
Konrad Körner
Stadtratsmitglied


