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Konrad Körner

Konrad Körner

MdB
Stadtrat

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    • Aufsichtsrat der HerzoWerke GmbH
    • Verbandsrat des Zweckverbandes Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach

    Dafür setze ich mich als Stadtrat ein:

    • Gesunde Haushaltspolitik
    • Stadtentwicklung und Gewerbe
    • Jugendpolitik

    Lebenslauf:

    • 1992 Geboren
    • Beruf Promovend und Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Donnerstag, 15 September 2016 14:01

Antrag: „Herzogenauracher Stadtstrand“

Antrag des Stadtratsmitgliedes Konrad Körner über die Einrichtung eines „Herzogenauracher Stadtstrandes“ an den Kulturausschuss
Antragstext:
Der Kulturausschuss beschließt ab 2017 einen „Herzogenauracher Stadtstrand“ einzuführen. Die Verwaltung wird beauftragt,
1. eine Lösung zur Realisierung eines Stadtstrandes zu erarbeiten; insbesondere zu prüfen ob dies im Rahmen einer Ausschreibung mit örtlichen Gastronomen für die Stadt kostengünstig realisiert werden könnte.
2. eine geeignete Örtlichkeit zu finden.
3. zu prüfen, welcher Zeitraum für einen solchen Stadtstrand denkbar und günstig ist.
4. Welche Unterstützungsmaßnahmen die Stadt, etwa in Hinblick auf die Überlassung von Flächen und Hilfe durch den Bauhof, bereitstellen müsste
5. wenn möglich, den Stadtstrand mit weiteren kulturellen Veranstaltungen des Sommers zu verknüpfen,
und das erarbeitete Konzept dem Kulturausschuss vorzulegen.
Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
in vielen Städten der Region ist der eigene Stadtstrand zu einem festen kulinarischen Bestandteil des städtischen Sommers geworden. Das Thema Strand und Wasser ist im Sommer die Nummer Eins.
Die warmen Temperaturen laden dazu ein, sich auch noch nach dem Feierabend zu treffen, um sich nett zu unterhalten oder einfach zu relaxen. Ein Stadtstrand kann hierfür eine Urlaubsidylle im Alltag bieten, die für alle Generationen interessant ist und dazu verführt, zwischen Sand und Liegestühlen die Seele baumeln zu lassen.
Denkbar wäre hierfür zum Beispiel die Nutzung einiger Parkplätze des Parkplatzes „An der Schütt“, auf welche Sand aufgeschüttet und problemlos nach Ende des Stadtstrandes wieder abtransportiert werden kann, aber auch eine andere innerstädtische Fläche in der Hauptstraße oder an der Aurach. CSU Stadtratsfraktion Herzogenaurach An den Ersten Bürgermeister Dr. German Hacker
Darüber hinaus wäre es möglicherweise denkbar, die Bewirtung des Strandes an einen hiesigen Gastronomen oder einer Gruppe von Gastronomen zu delegieren, sodass die Kosten für die Stadt im Rahmen bleiben. Auch könnte mit einer innerstädtischen Fläche hier ein Akzent für die Gastronomie in der Innenstadt gesetzt werden.
.
Hiermit würde das Herzogenauracher Freizeitangebot um ein Vielfaches bereichert werden, wie die Städte Nürnberg und Erlangen bereits zeigen!
Mit freundlichen Grüßen
Konrad Körner
Stadtratsmitglied

Anfrage der CSU-Stadtratsfraktion über Hilfeleistungen des Bauhofs an die Vereine

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
ohne unsere Vereine und deren Aktivitäten würde Vieles nicht funktionieren in unserer Stadt. In unseren Vereinen sind Tausende von Bürgern engagiert und mit ihren Aktivitäten tragen sie zu Feiern, Veranstaltungen und Festivitäten entscheidend bei.
Grundsätzlich unterstützt unser Bauhof mit seinem Know-How und den vorhanden Gerätschaften diese Aktivitäten unserer Vereine. Dies begrüßen wir ausdrücklich.

Dies geschieht allerdings nicht unentgeltlich. Oft werden an uns Klagen herangetragen, ob der Bauhof wirklich alles in Rechnung stellen müsse, was die Vereine benötigen und ob man hier nicht vielleicht unbürokratischer agieren könne, etwa mit einer Pauschale, verbilligten Tarifen o.ä.

Wir würden deshalb im Rahmen der nächsten Stadtratssitzung einmal um eine Stellungnahme bitten, wie oft diese Leistungen in Anspruch genommen werden, welche Preise der Bauhof für seine Leistungen ansetzt und wieviel es die Vereine kostet.


Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Schwab              Konrad Körner
Fraktionsvorsitzender       Stadtratsmitglied

Der Bauausschuss des Stadtrates hatte sich in den vergangenen Monaten mehrmals mit der Neufassung eines Konzeptes für den öffentlichen Parkraum in Herzogenaurach zu befassen, ein entsprechendes Konzept wurde in der Mai-Sitzung des Bauausschusses mehrheitlich angenommen.

Bereits nach der ersten Beratung des Bauausschusses zum Parkraumkonzept der Stadt Herzogenaurach lud die CSU-Stadtratsfraktion kurzfristig zu einer Diskussion über Möglichkeiten, das öffentliche Parken in Herzogenaurach besser zu gestalten, in die Brauerei Heller. In der vollen Gaststätte machten vor allem die Gewerbetreibenden der Innenstadt darauf aufmerksam, dass Sie sich neben dem Erhalt der sog. "Brötchentaste“ mehr Möglichkeiten für Kunden wünschten, einmal länger zu parken. Ein gezogenes Ticket verpflichte die gesetzestreuen Herzogenauracher meist nach dem Arzt- oder Friseurbesuch zügig wieder zum Auto zu kommen und lade nicht ein, noch einmal einige Minuten durch die Geschäfte zu schlendern. Daraufhin brachte die CSU dann die Vorschläge aus dem Bürgergespräch in einem Antrag ein. Insbesondere die im Gespräch mit den Gewerbetreibenden entwickelte "Schranken-Lösung", die zumindest für die Schütt in Frage gekommen wäre, wurde von der Verwaltung und dem Bürgermeister allerdings abgeblockt. Die Anfahrtswege seien zu kompliziert, eine Schranken-Lösung würde eine private Betreibergesellschaft der Stadt fordern und auch eine Mietlösung für die Innenstadtmitarbeiter könne man sich schwer vorstellen. Warum man nicht den langen Weg von der Bahnhofstraße zur Ein- und Ausfahrt nutzen könnte, der Rückstaus auf die Straße vermeiden würde, wollte man noch weniger beantworten, genauso wie den Hinweis, dass die Stadt sich mit der Tiefgarage unter dem Hubmannareal bereits dort auf eine Schranken-Lösung festgelegt hatte.


Skurrile Züge nahm die Diskussion dann bei einem Vorschlag an für den Fall
, dass der Parkplatz Steinerne Brücke beschrankt oder kostenpflichtig werden würde: Die CSU schlug vor eine Kooperation mit dem Freibad ins Auge zu nehmen. Mehreren Aussagen der Grün-Roten Mehrheit zur Folge sei es ja völlig absurd, mit dem Auto ins Freibad zu fahren, das mache doch keiner. Auf die Frage hin, ob eine Mutter, die mit ihren drei Kindern einen Tag im Freibad plane, dann im Doppelfahrradanhänger kommen müsse, wurde von Seiten der Stadtführung nur darauf verwiesen, dass man dies "selbst schon gemacht habe". Was nicht sein soll, ist wohl auch nicht.

Einen kleinen Erfolg konnte die CSU erringen: Das Handy-Parken, eine Forderung der JU aus dem Jahre 2012 kann nun endlich kommen.

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