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Stellv. Fraktionsvorsitzender
Stadtrat
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Kommunalwahl 2020 steht vor der Tür.
Wir haben für Sie auf unserer Kandidatenliste Bürger, die sich in Vereinen, bei Kirchen, als Arbeitnehmervertreter, in Sozialeinrichtungen und politischen Gremien engagieren.
Sie kommen aus allen Gesellschaftsgruppen wo sie musikalisch, sportlich, gesellschaftlich und politisch tätig sind.
Die Berufe unserer Kandidaten spiegeln einen breiten Querschnitt unserer Bevölkerung, vom Arbeitnehmer über den Selbstständigen bis hin zum Rentner.
Kurz gesagt, unsere Liste bietet jedem Wähler eine gute Auswahl!
Wir stellen Ihnen heute die Frauen und Männer vor, die wir in unserer Nominierungsversammlung am 26.09.19 als CSU-Liste beschlossen haben.







Dafür setze ich mich als Stadträtin ein:
• Aufbau von Nachbarschaftlichen Netzwerken ,als Hilfe für alle Bürgerinnen und Bürger
• Soziale Medien und Digitalisierung als Informationsportale und das Netzwerken in unserer Stadt
• Aufbau eines Mehrgenerationenquartiers
• Wohnen für alle –bezahlbar
• Vernetzung des Ehrenamtes z.b. auch mit allen Vereinen
• Unterstützung von Frauen in ihren vielfältigen Lebensformen























Antrag der CSU-Stadtratsfraktion : „E-Ladeplan der Stadt Herzogenaurach“
Antragstext:
Die Verwaltung und die HerzoWerke werden beauftragt ein E-Mobilität-Infrastrukturkonzept zu entwickeln, indem aufgezeigt wird, inwieweit die Versorgung für E-Autos in einzelnen Stadtgebieten gesichert ist, oder was die Stadt dazu noch tun muss. Welche Netzstruktur in diesem Zusammenhang aufgebaut werden muss und wie sich dies finanziell auswirkt.
Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
die E-Mobilität wird langsam immer beliebter, auch in unserer Stadt. Die Stadt Herzogenaurach empfiehlt seit mehreren Jahren den Bauherren in unserer Stadt auch in Privathäusern eine Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität bereitzuhalten. Daneben werden von den HerzoWerken auch selbst Ladesäulen im Stadtgebiet aufgestellt.
Aus den Erfahrungen mit neuen Baugebieten wissen wir, dass eine Netzinfrastruktur, die die E-Mobilität für nennenswerte Teile der Bevölkerung ermöglicht einen deutlich gehobenen Netzstandard braucht. Aus Gesprächen mit Bürgern wissen wir auch, dass die HerzoWerke Wünschen nach hauseigenen Ladestationen in Bestandsgebieten teilweise nicht oder nicht in der gewünschten Stromstärke zulassen. Wir fordern deswegen, dass die Stadt gemeinsam mit ihren Werken ein Ladesstrukturkonzept erstellt, indem klar ermittelt wird, welche Möglichkeiten die Bürger überhaupt in Herzogenaurach haben Ladeinfrastruktur bei sich aufzubauen und welche Ausbaupläne die HerzoWerke in dieser Hinsicht haben. Hierbei soll auch aufgezeigt werden, wie sich dies finanziell auf die Stadt und die Strompreise über höhere Entgelte auswirken wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab Kurt Zollhöfer Konrad Körner
Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzender Stadtratsmitglied
Änderungsantrag der CSU-Stadtratsfraktion an den Stadtrat zu den Tagesordnungspunkten 5-7 in der Sitzung am 28. Februar 2019
Antragstext:
Der Stadtrat beschließt ein weiteres Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan und ein Bebauungsplanverfahren zur Schaffung einer alternativen Bahntrasse zwischen Galgenhof und „Am Buck“ aufzunehmen, um planerisch die Sicherung der Aurachtaltrasse bis in Innenstadtnähe zu garantieren.
Dieser Beschluss ist in der Stellungnahme der Verwaltung an die Höhere Landesplanungsbehörde in TOP 6 zu ergänzen.
Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
in der letzten Stadtratssitzung hat der Stadtrat die laufenden Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan und zur Aufhebung des Bebauungsplanes „Bahnlinie“ vertagt. Dies geschah zunächst vor dem Hintergrund, dass der Stadtrat über die Planungen des dort ansässigen Industrieunternehmens nicht informiert war. Diese Information ist mittlerweile erfolgt.
Nach dieser Information müssen wir feststellen, dass die vorhandene Bahntrasse in dem sensiblen Bereich „Am Buck“ vollständig beplant und überbaut werden könnte. Dies würde aus unserer Sicht die Möglichkeit einer Reaktivierung der Aurachtaltrasse unmöglich machen. Es würde auch sämtliche Maßnahmen, die die Stadt zur Sicherung der Trasse eingeleitet hat, konterkarieren.
Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass die Planungen der Firma Schaeffler in diesem Bereich, von uns geschätzt werden. Wir freuen uns über jede Investition und das Bekenntnis zum Standort Herzogenaurach und möchten fortschreitende Planungen ermöglichen. Gerne kommen wir als CSU-Fraktion den Planungen soweit wie möglich entgegen.
Dieser Nutzungskonflikt zwischen den Erweiterungsplänen der Firma und der Aurachtaltrasse stellt uns vor ein Dilemma. Wir sind uns sicher, dass zu Beginn der Planungen planerisch alles in Einklang zu bringen gewesen wäre. Auch andernorts hat die Stadt bei großen Campusplanungen frühzeitig
auf planerisch zu sichernde Wegebeziehungen hingewiesen und es kam zu einer einvernehmlichen
Einigung.
Um dieses Dilemma nun aufzulösen, schlagen wir dem Stadtrat vor, eine Trassensicherung der Aurachtaltrasse in Innenstadtnähe auch unter Berücksichtigung der neuen Planungen in Angriff zu nehmen und die Verwaltung zu beauftragen planerische Flächensicherung zu betreiben. Die Verwaltung soll dazu mit den beteiligten Grundstückseigentümern klären, wo eine Sicherung der Trasse langfristig die Interessen aller Beteiligter abbildet. So können sowohl aktuelle Erweiterungspläne und die langfristige Sicherung einer Trasse durch den Aurachgrund in Einklang
gebracht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab Kurt Zollhöfer Walter Drebinger
Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzender